Urlaubsregion im Sog des Bullen
Die Urlaubsregion Murtal baut auf ihre gute Tourismusarbeit - und auf die Sogwirkung von Red Bull.
Vor den Toren der New Yorker Börse an der Wall Street stehen die zwei Symbole für den Aufstieg und den Niedergang der Kurse: Der Bär haut die Werte mit seinen Pranken nach unten, der Bulle hievt sie mit den Hörnern nach oben. Genau dorthin soll es mit der Urlaubsregion Murtal gehen. Und auch wenn sich die Urlaubsregion mit ihren vielen Attraktionen und der sehenswerten Arbeit ihres Vorstands (unter Leitung von Karl Schmidhofer), der Geschäftsführung (Petra Moscher) und ihrer 19 Tourismus-verbände schon in die Top 3 der steirischen Tourismusregionen vorgekämpft hat - der Turbo für noch größere Erfolge heißt Red Bull.
Die Kurve zeigt nach oben
Die finanzielle Bilanz der Urlaubsregion ist im positiven Bereich und die psychologisch wichtige Schwelle von einer Million Nächtigungen pro Jahr wurde schon geschafft und gehalten. Damit stehen die Zeichen für eine noch stärkere Urlaubsregion Murtal sehr gut. Vor allem dann, wenn die Ampeln am Red Bull-Ring am 15. Mai offiziell auf grün schalten, die Donnervögel der AirPower ins Land ziehen und die vielen Projekte der Region (zB MurtalCard, Genial!Regional.Murtal, Holzwelt Murau, Zirbenlandakademie etc.) Früchte tragen.

